Gesundheitskollektiv statt Arztpraxis

Nach der Revolution – Streifzüge durch mögliche Gesellschaften

Teil 4 – Gesundheitskollektiv statt Arztpraxis

Linke Menschen sehnen sich nach einer tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderung, nach Revolution im breitesten Sinne des Wortes. Wenn es aber nicht mehr nur um Abwehrkämpfe gegen Rassismus, Sexismus, Armut und andere kapitalistische Schweinereien geht, sondern ums Gestalten, dann fehlt uns die Vorstellungskraft dafür, wie eine andere Gesellschaft und der Weg dorthin konkret aussehen könnte. Relativ klar ist für uns, dass politische Parteien und solche Bewegungen, die ihre Bitten an Staat und Regierung richten, es nicht reißen werden. Es geht also um’s Selbermachen.

Das Gesundheitskollektiv Berlin ist angetreten, eine alternative Form der Krankenversorgung im hier und jetzt zu schaffen, die nicht nur sinnstiftend(er) für Ärztinnen, Pflegende und Therapeutinnen ist, sondern Gesundheit/Krankheit ganzheitlich in den Blick nimmt: Wohnumfeld, Lebenslagen der Patienten und politische und soziale Verhältnisse nehmen mit Platz im Behandlungszimmer. Lothar vom GeKo und Kinderarzt berichtet von bestehenden Gesundheitskollektiven in Kanada und Deutschland.

http://www.geko-berlin.de

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Mit Commons in den Kommunismus?

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Nach der Revolution – Streifzüge durch mögliche Gesellschaften Teil 3
Zu Gast im Interview sind Friederike Habermann, neoliberal geschulte und marxistisch belesene Ökonomin, Buchautorin und Verfechterin der Commons-Idee sowie Richard Aabromeit, Autor bei der wertabspaltungskritischen Theoriegruppe und -Zeitschrift Exit! Krise und Kritik der Warengesellschaft. Wir klären, was Commons (Gemeingüter) ausmacht und warum sie der heiße Scheiß sind, wenn es um eine Tranformation zu einer nach-kapitalistischen Gesellschaft geht und wie sie als Modell taugen eine kommunistische Gesellschaft zu organisieren – oder eben nicht. Es gibt Streit, Konsens und ne Menge spannende Ideen.

Kollektives Zusammenleben und Utopieübungen

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Nach der Revolution – Streifzüge durch mögliche Gesellschaften

Teil 2 – Kollektives Zusammenleben und Utopieübungen

Linke Menschen sehnen sich nach einer tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderung, nach Revolution im breitesten Sinne des Wortes. Wenn es aber nicht mehr nur um Abwehrkämpfe gegen Rassismus, Sexismus, Armut und andere kapitalistische Schweinereien geht, sondern ums Gestalten, dann fehlt uns die Vorstellungskraft dafür, wie eine andere Gesellschaft und der Weg dorthin konkret aussehen könnte:

Das Move Utopia Camp widmet sich genau diesen Fragen, wir sprechen mit Lotte aus dem Vorbereitunskreis. Auch haben wir Menschen auf der Straße zu ihrem Alltag nach der Revolution befragt. Beginnen tun wir mit Eindrücken aus der Performance ‘Kannst du dich nicht endlich mal verbindlich entscheiden’ und einem Interview mit dem Kollektiv Nobiling zu ihren Erfahrungen mit kollektivem Leben und den Schwierigkeiten dabei.

nobilingcollective.blogsport.de / move-utopia.de

Kollektivbetriebe

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Nach der Revolution – Streifzüge durch mögliche Gesellschaften

Teil 1 – Kollektivbetriebe

In unserer ersten Sendung diskutieren wir mit unseren Gästen über die Arbeit in Kollektivbetrieben und wie das Arbeiten und Wohnen in einer nachkapitalistischen Gesellschaft gestaltet werden kann. Die Gäste sind u.a. Mitglieder eines Kollektivbetriebs, der FAU und dem Bündnis Zwangsräumung verhindern und alle auch Teil der Selber machen Konferenz vom 28.-30.April in Berlin selbermachen2017.org

union-coop.org   /  zwangsraeumungverhindern.org

 

Nach der Revolution – Streifzüge durch mögliche Gesellschaften

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Linke Menschen sehnen sich nach einer tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderung, nach Revolution im breitesten Sinne des Wortes. Wenn es aber nicht mehr nur um Abwehrkämpfe gegen Rassismus, Sexismus, Armut und andere kapitalistische Schweinereien geht, sondern ums Gestalten, dann fehlt uns die Vorstellungskraft dafür, wie eine andere Gesellschaft und der Weg dorthin konkret aussehen könnte. Relativ klar ist für uns, dass politische Parteien und solche Bewegungen, die ihre Bitten an Staat und Regierung richten, es nicht reißen werden. Es geht also um’s Selbermachen.

In unserer Sendereihe wollen wir mit Menschen über gegenwärtige und historische emanzipatorische Projekte und Organisierungsansätze diskutieren und im folge dessen mit ihnen Streifzüge durch mögliche Gesellschaften unternehmen.

Büchersendung

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In unserer Büchersendung pünktlich zu Weihnachten lesen wir Ausschnitte aus unseren Lieblingsbüchern von 2016. Falls ihr also noch ein Geschenk braucht oder selber ein Buch sucht um die Feiertage entspannter über die Bühne zu bringen hört rein und lasst euch inspirieren.

Autonomie in Kurdistan

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Wir sprechen mit Michael Knapp (Tatort Kurdistan) und Peter Schaber (lower class magazine) über den historischen wie aktuellen Kontext der Autonomiebestrebungen der kurdischen Bewegung in der Türkei und Syrien. Thema sind der Demokratische Konförderalismus in Theorie und Praxis im Kontext des Krieges des Türkischen Staates gegen die kurdische Bevölkerung.
http://demokratischeautonomie.blogsport.eu/
http://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/revolution-in-rojava/
http://lowerclassmag.com/
https://www.edition-assemblage.de/hinter-den-barrikaden/